Körper-wahrnehmung

Für ein pferdegerechtes Miteinander braucht es Deine Selbstreflexion. Das eigene Tun hinterfragen.
Hierzu zählt in erster Linie Deine Wahrnehmung

Wir Reiter wollen leicht und fein reiten, kaum sichtbare Hilfen geben. DENN eine Hilfe ist nur eine Hilfe, wenn Sie etwas bringt! (Bent Branderup)


Dazu ist es jedoch wichtig, dass Du weißt, was Du tust. Denn erst wenn du weißt was Du tust, oder nicht tust, hast Du dich Möglichkeit Deine Hilfen- also Deine Kommunikation mit Deinem Pferd- gezielt zu verändern.

Du lernst Deine Wahrnehmung zu schulen, achtsamer zu werden. Feiner. Weicher. Denn oftmals ist weniger schon mehr.
Fühle Deinen Körper und spüre hinein. Innere Bilder und Vorstellungen helfen Dir, um entspannt und losgelassen sitzen zu können. 

Deine  Bereitschaft, gewohnte Bewegungsmuster zu verlassen funktioniert dann, wenn Du weißt, welche das sind.
Sei neugierig und offen für neue Bewegungen und biete Dir und Deinem Pferd damit neue Möglichkeiten, um sanfter und feinfühliger zu reiten.
Wahrnehmen, reinspüren, verändern. Das jetzt bewusst wahrnehmen. Was ist jetzt? Was tue ich jetzt? Was passiert, wenn ich weniger tue? Werden die Hilfen feiner? Wird Dein reiten feiner? Wird Dein Pferd feiner? Wird Deine Kommunikation feiner? 


Du lernst, Deine Sinne wahrzunehmen, zu fühlen, zu sehen und zu hören. Und damit bietest Du Dir und Deinem Pferd die Möglichkeit, körperliches und geistiges Gleichgewicht zu erlangen.

Reiten ist Kommunikation- und diese funktioniert mit unseren Pferden lautlos und sanft. Verbal und nonverbal.


Bei Interesse melde Dich gerne bei mir.

Ich freue mich auf Dich
Ina

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